Kurzchronik und Geschichte

200 Jahre
Karl-Peter-Obermaier Schule

Jubiläum
21. April 2023

Am 19. Januar 1823 wurde auf Initiative von Karl-Peter Obermaier die „lokale Gewerbeschule“ Passau als erste niederbayerische Berufsschule gegründet. Damit ist die Berufsschule Passau über 200 Jahre alt. Am 21. April 2023 wurde dieses Jubiläum gebührend gefeiert.

2025

Verleihung der Europa-Urkunde

für besondere Verdienste um die Verbreitung des Europagedankens

2025
2025

Zuerkennung des Modus-Status

durch das Bayerisches Staatsministerium
für Unterricht und Kultus für die Dauer von fünf Jahren.

2025
2022

Wechsel in der Schulleitung

von Eduard Weidenbeck zu Heide Freudenstein. Akkreditierung im Rahmen von Erasmus+.

2022
2020

Teilnahme am Modellversuch PerLen 4.0

mit unterschiedlichsten Projekten: Digitale Sprach- sowie Mathematikeinstufungstests, Projekt erste Blockwoche, digitale Leistungsnachweise.
Teilnahme am ISB-Projekt „Einbindung der Sozialpartner in den QM-Prozess der Schule.
2. Platz beim deutsch-israelischen Kochwettbewerb in Berlin.

2020
2019

Teilnahme am Modellversuch StReBe

„Stärkung des konfessionellen Religionsunterrichts an Berufsschulen“.
Der Digitalpakt- Bayern ermöglicht die schulweite Ausstattung mit ActivBoards und flächendeckendem WLAN.
Angebot des DSD I PRO-Zertifikats.

2019
2018

Teilnahme am Förderprogramm

„Exzellenzzentren an Berufsschulen“; Partnerschaftsvertrag mit Siemens (digitale Transformation). QmbS-Schule mit Schwerpunkt Digitalisierung.

2018
2017

Teilnahme am Förderprojekt
Industrie 4.0

Fachübergreifende Zusammenarbeit der Abteilungen IT, Elektro und Metall.
Kooperation mit der Mittelschule Fürstenzell zum Erwerb des Qualifizierenden Mittelschulabschlusses für leistungsstarke SuS aus Berufsintegrationsklassen.

2017
2015

Einrichtung der ersten Berufsintegrationsklassen

2015
2013

Wechsel in der Schulleitung

von Rudolf Schacherl zu Eduard Weidenbeck.
Einführung der Erweiterten Schulleitung.

2013
2012

Start der Staatlichen Fachschule für Maschinenbau

von Rudolf Schacherl zu Eduard Weidenbeck.
Einführung der Erweiterten Schulleitung.

2012
2011

Einweihung des Zentrums für Regenerative Energien

Erste Auslandsmobilität mit 14 Industriemechanikern nach Ankara im Rahmen des EU-Förderprogramms „Leonardo da Vinci“.

2011
2009

Start der Staatlichen Fachschule für Elektrotechnik

2009
2007

Wechsel in der Schulleitung

von Hans Käfler zu Rudolf Schacherl.
Auflösung der Berufsfachschule Gastronomie.

2007
2006

Teilnahme am Modellversuch Profil 21

Verlagerung der Berufsfelder Gärtner und Floristen nach Straubing.

2006
2005

Fertigstellung des Schulprogramms

Wechsel im Vorsitz des Berufsschulverbandes von Klaus Huber zu Walter Taubeneder.

2005
2003

Gründung der Berufsfachschule Gastronomie

Entwicklung eines neuen Anforderungsprofils für Fachbetreuer (Fach-, Leitungs- und Sozialkompetenzen)

2003
2002

Gründung der eyq-now gGmbH

zur Weiterbildung im IT-Bereich

2002
2001

Gründung der IT-Abteilung

Teilnahme am EFQM-Modell als Einstieg in das Qualitätsmanagement und Grundlage der Schulentwicklung.

2001
2000

Teilnahme am Modellversuch Kobas

(Kooperation zwischen Schule und Betrieb)

2000
1999

Umzug in das neue Schulgebäude

Entlassung der letzten Drucker- und Berufsaufbauschulklasse.

1999
1998

Richtfest am Neubau

mit Teilnahme von Fr. Staatssekretärin Monika Hohlmeier

1998
1997

Wechsel im Vorsitz des Berufsschulverbandes

von Stefan Lindinger zu Klaus Huber.
Erster Spatenstich für den Berufsschulneubau durch Finanzminister Erwin Huber; letzte Textilklasse entlassen.

1997
1995

Wechsel in der Schulleitung

von Robert Brummer zu Hans Käfler

1995
1994

Auflösung der Landwirtschaftlichen Berufsschule

und Eingliederung in die Karl-Peter-Obermaier-Schule mit Berufsaufbauschule Passau

1994
1991

Beschlussfassung für den Neubau

des Schulgebäudes

1991
1986

Wechsel in der Schulleitung

von Florian Besserer zu Robert Brummer

1986
1984

Umwandlung der Außenstelle Vilshofen

in eine selbständige Berufsschule

1984
1974

Wechsel in der Schulleitung

von Hans Vollath zu Florian Besserer.
Verstaatlichung der Berufsschule; Errichtung einer selbständigen kaufmännischen Berufsschule

1974
1973

Gründung des Berufsschulverbandes

(Stadt und Landkreis).
Kreisberufsschule Vilshofen wird der Verbandsberufsschule Passau angegliedert.

1973
1972

Gründung des Berufsschulverbandes

Passau – Wegscheid

1972
1967

Eingliederung der Kreisberufsschule

Wegscheid in die Städt. Berufsschule Passau

1967
1966

„Karl-Peter-Obermaier-Schule Passau“

als neuer Schulname

1966
1965

Unterrichtsbeginn in den Werkstätten

Baukosten 905 TDM

1965
1963

Wechsel in der Schulleitung

von Joseph Schneider zu Hans Vollath

1963
1962

99 Fachklassen

mit 3008 Schülerinnen und Schülern

1962
1960-63

Bau der Berufsschule in der

Spitalhofstraße, Baukosten 4.255 TDM

1960-63
1960

Angliederung der Berufsaufbauschule

Einrichtung von Fachklassen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Spediteure, Arzt- und Zahnarzthelferinnen, Fotografen, Rundfunkmechaniker

1960
1957

Beschluss von Stadt und Landkreis

Passau für den Neubau eines Schulgebäudes

1957
1952

Wechsel in der Schulleitung

von Max Käsbauer zu Joseph Schneider

1952
1948

Verschmelzung von weiblicher und männlicher Berufsschule

zur einheitlichen Städtischen Berufsschule mit gewerblicher, kaufmännischer und hauswirtschaftlicher Abteilung; Schulsprengel ist der gesamte Landkreis Passau und der nördliche Teil des Ldk. Griesbach.

1948
1947

Einrichtung der weiblichen Berufsschule

1947
1938

Verlängerung der Schulpflicht bis zum Ende der Lehrzeit

1938
1930

Amtliche Bezeichnung „Berufsschule“

Amtliche Bezeichnung „Berufsschule“

1930
1912

Gründung der „Städtischen Berufsschule“

im Sinne von Georg Kerschensteiner. 16 Klassen mit 380 Schülern; 4 Lehrsäle; 4 ausgeb. Gewerbelehrer; 36 nebenamtl. Lehrer 1919 Wiederaufnahme der Schule n. d. 1. WK im ehem. Jesuitenkollegium (Michaeligasse).

1912
1897

Einrichtung einer pflichtmäßigen gewerblichen Fortbildungsschule

mit Gliederung in eine gewerbliche Abteilung für Handwerkslehrlinge mit Zeichenunterricht und eine kaufmännische Abteilung für Handlungslehrlinge mit Buchführung und Französisch.

1897
1876

Schließung

auch dieser Schule.

1876
1866

Gründung

einer freiwilligen „Gewerblichen Fortbildungsschule“.

1866
1833

Schließung

der eben erst gegründeten Schule.

1833
1831

Wiederaufnahme des Unterrichts,

finanziert durch staatliche Zuschüsse und freiwillige Beiträge eines eigens gegründeten Gewerbevereins.

1831
1829

Vorübergehende Schließung der Schule,

vor allem aufgrund mangelnder Finanzierung.

1829
1825

Einführung von 87 verschiedenen Berufszweigen

vom Apotheker über den Kupferschmied bis zum Zinngießer.

1825
1823

Eröffnung der „höheren Industrie- und Gewerbschule“

im Arbeitssaal der Deutschen Schule auf Initiative und Planung von und durch Karl Peter Obermaier mit anfangs 269 Schülern. Zentral war der berufsbegleitende Charakter, der Unterricht fand außerhalb der Arbeitszeit an Sonn- und Feiertagen sowie am Mittwoch statt. Die Leitung der Schule lag beim kgl. als Spezialkommissär.

1823