Jubiläum
21. April 2023
Am 19. Januar 1823 wurde auf Initiative von Karl-Peter Obermaier die „lokale Gewerbeschule“ Passau als erste niederbayerische Berufsschule gegründet. Damit ist die Berufsschule Passau über 200 Jahre alt. Am 21. April 2023 wurde dieses Jubiläum gebührend gefeiert.
Verleihung der Europa-Urkunde
für besondere Verdienste um die Verbreitung des Europagedankens
Zuerkennung des Modus-Status
durch das Bayerisches Staatsministerium
für Unterricht und Kultus für die Dauer von fünf Jahren.
Wechsel in der Schulleitung
von Eduard Weidenbeck zu Heide Freudenstein. Akkreditierung im Rahmen von Erasmus+.
Teilnahme am Modellversuch PerLen 4.0
mit unterschiedlichsten Projekten: Digitale Sprach- sowie Mathematikeinstufungstests, Projekt erste Blockwoche, digitale Leistungsnachweise.
Teilnahme am ISB-Projekt „Einbindung der Sozialpartner in den QM-Prozess der Schule.
2. Platz beim deutsch-israelischen Kochwettbewerb in Berlin.
Teilnahme am Modellversuch StReBe
„Stärkung des konfessionellen Religionsunterrichts an Berufsschulen“.
Der Digitalpakt- Bayern ermöglicht die schulweite Ausstattung mit ActivBoards und flächendeckendem WLAN.
Angebot des DSD I PRO-Zertifikats.
Teilnahme am Förderprogramm
„Exzellenzzentren an Berufsschulen“; Partnerschaftsvertrag mit Siemens (digitale Transformation). QmbS-Schule mit Schwerpunkt Digitalisierung.
Teilnahme am Förderprojekt
Industrie 4.0
Fachübergreifende Zusammenarbeit der Abteilungen IT, Elektro und Metall.
Kooperation mit der Mittelschule Fürstenzell zum Erwerb des Qualifizierenden Mittelschulabschlusses für leistungsstarke SuS aus Berufsintegrationsklassen.
Einrichtung der ersten Berufsintegrationsklassen
Wechsel in der Schulleitung
von Rudolf Schacherl zu Eduard Weidenbeck.
Einführung der Erweiterten Schulleitung.
Start der Staatlichen Fachschule für Maschinenbau
von Rudolf Schacherl zu Eduard Weidenbeck.
Einführung der Erweiterten Schulleitung.
Einweihung des Zentrums für Regenerative Energien
Erste Auslandsmobilität mit 14 Industriemechanikern nach Ankara im Rahmen des EU-Förderprogramms „Leonardo da Vinci“.
Start der Staatlichen Fachschule für Elektrotechnik
Wechsel in der Schulleitung
von Hans Käfler zu Rudolf Schacherl.
Auflösung der Berufsfachschule Gastronomie.
Teilnahme am Modellversuch Profil 21
Verlagerung der Berufsfelder Gärtner und Floristen nach Straubing.
Fertigstellung des Schulprogramms
Wechsel im Vorsitz des Berufsschulverbandes von Klaus Huber zu Walter Taubeneder.
Gründung der Berufsfachschule Gastronomie
Entwicklung eines neuen Anforderungsprofils für Fachbetreuer (Fach-, Leitungs- und Sozialkompetenzen)
Gründung der eyq-now gGmbH
zur Weiterbildung im IT-Bereich
Gründung der IT-Abteilung
Teilnahme am EFQM-Modell als Einstieg in das Qualitätsmanagement und Grundlage der Schulentwicklung.
Teilnahme am Modellversuch Kobas
(Kooperation zwischen Schule und Betrieb)
Umzug in das neue Schulgebäude
Entlassung der letzten Drucker- und Berufsaufbauschulklasse.
Richtfest am Neubau
mit Teilnahme von Fr. Staatssekretärin Monika Hohlmeier
Wechsel im Vorsitz des Berufsschulverbandes
von Stefan Lindinger zu Klaus Huber.
Erster Spatenstich für den Berufsschulneubau durch Finanzminister Erwin Huber; letzte Textilklasse entlassen.
Wechsel in der Schulleitung
von Robert Brummer zu Hans Käfler
Auflösung der Landwirtschaftlichen Berufsschule
und Eingliederung in die Karl-Peter-Obermaier-Schule mit Berufsaufbauschule Passau
Beschlussfassung für den Neubau
des Schulgebäudes
Wechsel in der Schulleitung
von Florian Besserer zu Robert Brummer
Umwandlung der Außenstelle Vilshofen
in eine selbständige Berufsschule
Wechsel in der Schulleitung
von Hans Vollath zu Florian Besserer.
Verstaatlichung der Berufsschule; Errichtung einer selbständigen kaufmännischen Berufsschule
Gründung des Berufsschulverbandes
(Stadt und Landkreis).
Kreisberufsschule Vilshofen wird der Verbandsberufsschule Passau angegliedert.
Gründung des Berufsschulverbandes
Passau – Wegscheid
Eingliederung der Kreisberufsschule
Wegscheid in die Städt. Berufsschule Passau
„Karl-Peter-Obermaier-Schule Passau“
als neuer Schulname
Unterrichtsbeginn in den Werkstätten
Baukosten 905 TDM
Wechsel in der Schulleitung
von Joseph Schneider zu Hans Vollath
99 Fachklassen
mit 3008 Schülerinnen und Schülern
Bau der Berufsschule in der
Spitalhofstraße, Baukosten 4.255 TDM
Angliederung der Berufsaufbauschule
Einrichtung von Fachklassen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Spediteure, Arzt- und Zahnarzthelferinnen, Fotografen, Rundfunkmechaniker
Beschluss von Stadt und Landkreis
Passau für den Neubau eines Schulgebäudes
Wechsel in der Schulleitung
von Max Käsbauer zu Joseph Schneider
Verschmelzung von weiblicher und männlicher Berufsschule
zur einheitlichen Städtischen Berufsschule mit gewerblicher, kaufmännischer und hauswirtschaftlicher Abteilung; Schulsprengel ist der gesamte Landkreis Passau und der nördliche Teil des Ldk. Griesbach.
Einrichtung der weiblichen Berufsschule
Verlängerung der Schulpflicht bis zum Ende der Lehrzeit
Amtliche Bezeichnung „Berufsschule“
Amtliche Bezeichnung „Berufsschule“
Gründung der „Städtischen Berufsschule“
im Sinne von Georg Kerschensteiner. 16 Klassen mit 380 Schülern; 4 Lehrsäle; 4 ausgeb. Gewerbelehrer; 36 nebenamtl. Lehrer 1919 Wiederaufnahme der Schule n. d. 1. WK im ehem. Jesuitenkollegium (Michaeligasse).
Einrichtung einer pflichtmäßigen gewerblichen Fortbildungsschule
mit Gliederung in eine gewerbliche Abteilung für Handwerkslehrlinge mit Zeichenunterricht und eine kaufmännische Abteilung für Handlungslehrlinge mit Buchführung und Französisch.
Schließung
auch dieser Schule.
Gründung
einer freiwilligen „Gewerblichen Fortbildungsschule“.
Schließung
der eben erst gegründeten Schule.
Wiederaufnahme des Unterrichts,
finanziert durch staatliche Zuschüsse und freiwillige Beiträge eines eigens gegründeten Gewerbevereins.
Vorübergehende Schließung der Schule,
vor allem aufgrund mangelnder Finanzierung.
Einführung von 87 verschiedenen Berufszweigen
vom Apotheker über den Kupferschmied bis zum Zinngießer.
Eröffnung der „höheren Industrie- und Gewerbschule“
im Arbeitssaal der Deutschen Schule auf Initiative und Planung von und durch Karl Peter Obermaier mit anfangs 269 Schülern. Zentral war der berufsbegleitende Charakter, der Unterricht fand außerhalb der Arbeitszeit an Sonn- und Feiertagen sowie am Mittwoch statt. Die Leitung der Schule lag beim kgl. als Spezialkommissär.