1803
1823



1833
1866
1876
1897


1912

1919
1930
1938
1947
1948

Chronik und Chronik der Karl-Peter-Obermaier-Schule

Einführung der Sonn und Feiertagsschule
Eröffnung der "Gewerbeschule" im Arbeitssaal der Deutschen Schule auf Anregung von Karl Peter Obermaier. 269 Schüler haben sich eingeschrieben. Pflichtschule für alle Lehrlinge; 4 Lehrgegenstände wöchentlich. Beruf ist Zentralpunkt des Schulbetriebs. Berufsbegleitender Charakter, Unterricht außerhalb der Arbeitszeit
Schließung der eben erst gegründeten Schule
Gründung einer freiwilligen "Gewerblichen Fortbildungsschule"
Schließung auch dieser Schule
Einrichtung einer pflichtmäßigen gewerblichen Fortbildungsschule mit Gliederung in eine gewerbliche Abteilung für Handwerkslehrlinge mit Zeichenunterricht und eine kaufmännische Abteilung für Handlungslehrlinge mit Buchführung und Französisch
Gründung der "Städtischen Berufsschule" im Sinne von Georg Kerschensteiner. 16 Klassen mit 380 Schülern; 4 Lehrsäle; 4 ausgeb. Gewerbelehrer; 36 nebenamtl. Lehrer
Wiederaufnahme der Schule n. d. 1. WK im ehem. Jesuitenkollegium (Michaeligasse)
amtliche Bezeichnung "Berufsschule"
Fortdauer der Schulpflicht bis zum Ende der Lehrzeit,
Einrichtung der weiblichen Berufsschule, Verschmelzung von weiblicher und männlicher Berufsschule zur einheitlichen Städtischen Berufsschule mit gewerblicher, kaufmännischer und hauswirtschaftlicher Abteilung; Schulsprengel ist der gesamte Landkreis Passau und der nördliche Teil des Ldk. Griesbach.



Karl-Peter Obermaier  
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